Eure Tools sind nicht das Problem. Die Lücken dazwischen schon.
Synapt baut Prozessautomatisierung für Digitalagenturen – auf eurer Infrastruktur, vom Team genutzt, mit Zahlen belegt.
Gebaut. Genutzt. Belegt.
Die Lücke
Nicht zu wenige Tools. Zu wenige Verbindungen.
Der Projektstatus lebt in Tool A, die Stunden in Tool B, die Rechnung in Tool C. Die Daten sind alle da – sie reden nur nicht miteinander.
Der Monatsabschluss
Rechnungen aus einem Dutzend Portalen: einzeln runterladen, umbenennen, an die Buchhaltung weiterreichen. Jeden Monat, oft beim Gründer selbst.
Das Projekt-Onboarding
Neuer Kunde: Projekt anlegen, Ordner, Zugänge, Kanäle, Vorlagen. Schritte, die jedes Mal gleich sind – und jedes Mal von Hand passieren.
Der Projektstatus
Wer wissen will, ob ein Projekt profitabel läuft, baut sich die Antwort jede Woche neu zusammen. Aus drei Systemen, von Hand.
System A
Projekttool
System B
Buchhaltung
Übergang: von Hand
Der Engpass ist selten das Tool. Es ist der Übergang zum nächsten.
Was Synapt macht
Gebaut. Genutzt. Belegt.
01
Gebaut
Wir verbinden die Tools, die schon da sind – auf euren Accounts, nicht auf unseren. Wenn wir gehen, gehört euch alles.
02
Genutzt
Erst wenn euer Team den Ablauf ohne uns trägt, ist das Projekt fertig. Das gehört bei uns zur Lieferung – nicht ins Kleingedruckte.
03
Belegt
Jedes Projekt endet mit einer Zahl: Stunden vorher, Stunden nachher. Wir rechnen euch das vor, bevor ihr unterschreibt.
Eure Buchhaltung, ohne Lücken.
Jeden Monat dasselbe: Rechnungen in einem Dutzend Portalen. Meta, Google, Hosting, Shop – einzeln runterladen, umbenennen, weiterreichen. Oft beim Gründer selbst.
Wir bauen die Verbindung. Einmal, sauber, auf euren Accounts. Jede Quelle wird einzeln eingerichtet. Kein neues Tool für euer Team. Die meisten Rechnungen finden ihren Weg ab jetzt selbst.
Alles Geprüfte landet in eurer Buchhaltung. Benannt und sortiert – zum Beispiel direkt in Lexware. Und was fehlt, steht im Monatsbericht.
Und ihr wisst, was es euch zurückgibt. Nach drei bis vier Wochen läuft der Ablauf – und ihr könnt nachrechnen, was er euch spart.
1–2 Tage im Monat für eingehende Rechnungen (Forschungsinterview). 3–4 Wochen · Festpreis · Eure Accounts · Klares Ende. Wir bauen das, was ihr euch schon dreimal vorgenommen habt.
Der Einstieg
Eure Buchhaltung, ohne Lücken.
Jeden Monat dasselbe: Rechnungen in einem Dutzend Portalen.
Meta, Google, Hosting, Shop – einzeln runterladen, umbenennen, weiterreichen. Oft beim Gründer selbst.
Wir bauen die Verbindung. Einmal, sauber, auf euren Accounts.
Jede Quelle wird einzeln eingerichtet. Kein neues Tool für euer Team. Die meisten Rechnungen finden ihren Weg ab jetzt selbst.
Alles Geprüfte landet in eurer Buchhaltung.
Benannt und sortiert – zum Beispiel direkt in Lexware. Und was fehlt, steht im Monatsbericht.
Und ihr wisst, was es euch zurückgibt.
Nach drei bis vier Wochen läuft der Ablauf – und ihr könnt nachrechnen, was er euch spart.
1–2 Tage im Monat
für eingehende Rechnungen (Forschungsinterview)
3–4 Wochen·Festpreis·Eure Accounts·Klares Ende
Wir bauen das, was ihr euch schon dreimal vorgenommen habt.
Rechnen wir euren Prozess durch →Die Forschung
15 Gespräche, auf denen Synapt aufbaut.
Synapt ist aus Forschungsinterviews mit Gründern deutscher Digitalagenturen entstanden – nicht aus einer Geschäftsidee, sondern aus einem Muster: Die Tools sind da, die Verbindungen nicht. Automatisierung scheitert selten an der Technik. Sie scheitert daran, dass niemand zwei freie Wochen hat, sie sauber zu bauen – und dass das Team sie hinterher tragen muss.
15 Interviews
mit Gründern und Geschäftsführern deutscher Digitalagenturen.
8 von 15 Agenturinhabern
nannten Tool-Fragmentierung als ihr definierendes operatives Problem.
aus den Gesprächen
3 Stunden → 30 Minuten
Reporting-Aufwand pro Woche bei einem Teilnehmer, vor und nach der Automatisierung.
vom Teilnehmer selbst vorgerechnet

Wer dahintersteht
Nils Thormann
Gründer, Synapt
Angefangen habe ich in der Strategieberatung bei Capgemini Invent und OMMAX, wo ich gesehen habe, wie Unternehmen von innen funktionieren. Bei CoPLIANCE, einem ESG-Startup, habe ich dann die ersten datengetriebenen Produkte selbst gebaut statt sie zu empfehlen. Für meine Masterarbeit habe ich die 15 Interviews über Prozessautomatisierung im Agenturmarkt geführt, die oben beschrieben sind.
Inzwischen baue ich das für Agenturen. Angefangen habe ich bei meinen eigenen Abläufen. Seit Juli läuft mein Rechnungseingang von selbst, samt Kontrollbericht, der mir jeden Monat sagt, welche Belege fehlen.
Was ich noch nicht habe, sind veröffentlichte Kundenzahlen. Die ersten Projekte laufen ab Herbst 2026.
Fragen
Was ihr vorher wissen wollt.
Eure Frage ist nicht dabei? Stellt sie im Gespräch.
Agenturen, bei denen eine Aufgabe regelmäßig wiederkehrt, immer gleich abläuft und trotzdem von Hand passiert. Wenn bei euch alles in einem Tool liegt oder die Aufgabe nur ein paar Mal im Jahr anfällt, lohnt es sich nicht. Sagt das gern direkt im Gespräch, dann sparen wir uns beide die Zeit.
Die meisten gängigen Tools lassen sich anbinden, entweder über eine Schnittstelle oder über das, was sie ohnehin per Mail verschicken. Einzelne Systeme öffnen sich nicht, das kommt vor. Wir prüfen euren Stack vor Projektstart und sagen euch dann, was drin ist und was nicht.
Lexware Office ist gebaut und getestet, dort landen die Belege heute schon. sevDesk und DATEV sind als Nächstes dran, live gebaut haben wir sie noch nicht. Wenn ihr etwas anderes nutzt, sagt es im Gespräch, dann prüfen wir es vorher.
Das Projekt gilt erst als fertig, wenn euer Team den Ablauf ohne uns trägt. In den ersten vier Wochen nach Übergabe passen wir Kleinigkeiten an, ohne dass ihr fragen müsst. Was danach oder größer kommt, besprechen wir separat.
Alles läuft auf euren Accounts. Für die Bauzeit bekommen wir Zugänge, die ihr danach entziehen könnt, und der Ablauf läuft weiter, weil er euch gehört. Vertrag und Auftragsverarbeitung stehen schriftlich, bevor wir uns irgendwo einloggen.
Könnt ihr. Ein Teilnehmer unserer Forschungsinterviews hat 22 Wochen in eine eigene n8n-Umgebung gesteckt und sie dann durch einen Datenverlust komplett verloren. Die Frage ist selten, ob ihr es könnt, sondern ob ihr zwei freie Wochen habt.
Ein Festpreis, keine Tagessätze, keine laufenden Kosten. Die Zahl nennen wir im Gespräch, sobald klar ist, wie groß der Ablauf bei euch ist. Wenn es sich nicht rechnet, sagen wir das dort auch.
Stimmt. Synapt startet aus 15 Forschungsinterviews, nicht aus einem Track Record, und das erste Kundenprojekt liefert die ersten belegten Zahlen. Wer jetzt einsteigt, zahlt einen anderen Preis und wird namentlich genannt, wenn er möchte.
Kontakt
Rechnen wir euren Prozess durch.
In 30 Minuten gehen wir eure Abläufe gemeinsam durch: Wo versickert die meiste Zeit? Welcher Übergang kostet am meisten? Danach wisst ihr, wie viele Stunden bei euch drinstecken – als Zahl, nicht als Bauchgefühl.
Das Gespräch führt Nils selbst – kein Vertrieb, kein Skript.